Unternehmen

Der neue führende Gesundheits-Dienstleister im Zeitalter tiefgreifender sozialer, ökonomischer und gesellschaftspolitischer Veränderungen.

Unternehmensziel I

Finanzielle Umstrukturierung der Arztpraxis dringend notwendig

 

Die Gründung von MVZ steht vor dem Aus, mindestens 50% der MVZ Betriebe werden das gleiche Schicksal erleiden wie Ihre Gesellschafter - Sie werden vom Markt verschwinden.

Karl Lauterbach hat jüngst der Gründung von MVZ durch Investoren den Kampf angesagt und dabei leider vergessen, dass 65% der Häuser in Klinikeignerschaft sind, die in den kommenden 3 Jahren reihenweise schließen werden.

Quo Vadis Versorgung? Quo Vadis Praxisnachfolge? Quo Vadis angestellter Arzt?

Mit diesen Entwicklungen besteht Handlungsbedarf in der niedergelassenen Ärzteschaft. Das Ziel besteht in der finanziellen Sicherung des Arztbetriebs durch die Nutzung der Möglichkeiten des europäischen Steuerrechts zur Schaffung dringend benötigten Kapitals und Bereitstellung von ausreichend Liquidität.

Unternehmensziel II

Gründung und Betrieb Augendiagnostikzentren

 

Augendiagnostikzentren

Aufbau und Betrieb von Augen-Diagnostikzentren in Deutschland bei gleichzeitiger Implementierung von Telemedizin durch einen der größten Technologiepartner in der Ophthalmologie in Deutschalnd und Europa. Planung von 10 Zentren innerhalb der kommenden 36 Monate.

Vorgehensweise

Einrichtung von Augendiagnostik-Zentren in 1a-Lauflagen von Städten größer 50.000 Einwohner. Besetzung mit ophthalmologischen und optischen Fachpersonal in den POS-Zentren. (Point-of-Sale-Zentren). Vernetzung via telemedizinischer, technischer Lösungen mit zugelassenen Augenärzten für die Befundung.

Standort für Pilotbetriebe: Sachsen

Unternehmensziel III

Konzeption und Umsetzung Ausstieg aus dem KV System

 

Der Ausstieg aus dem KV-System ist das Ziel für die niedergelassenen Ärzte in Deutschland.

Hierzu müssen Sie folgende Zusatzinformationen hinzuziehen:

  • Fehlende Transparenz in den Einnahmen und Ausgaben des KV-Systems
  • Einnahmen - Überschuss- Rechnung in der alten Kameralistik werden bis heute angewendet
  • Aktiva und Passiva werden nicht erfasst
  • das KV-Vermögen ist vollständig unbekannt
  • Verbindlichkeiten sind ebenfalls nicht bekannt
  • Die Bewertungen von Immobilieneigentum und Vermögensanlagen finden nicht statt
  • Die Liquidität ist nicht bekannt
  • Es wird mit Rücklagenkonten gearbeitet, deren Höhe und Zustandekommen nicht erklärt werden
  • KV-Einnahmen werden verschleiert oder sogar gar nicht erst ausgewiesen
  • DasTreuhandvermögen wird nicht ausgewiesen
  • Vertreter haben keine Einflussnahme
  • nicht im Vorfeld abgestimmte Anträge und Wortmeldungen werden abgestraft
  • in Sachsen bestimmen 40 Vertreter ohne aktive Einflussnahme auf ein Budget von rund 2,5 Mrd. Euro
  • Informationen zur Buchführung, Haushaltslage, Vermögenssituation werden vorenthalten
  • der gesamte Haushalt besteht aus einer Hand voll Excel-Zeilen
  • Honorare werden nach Gutsherrenmanier mit einer Auszahlungsquote je Quartal willkürlich gekürzt
  • Jeder Arzt befindet sich defekto in einem Regress-Szenario
  • Das System ist auf 65 Stunden wöchentlicher Abrechnung aufgebaut
  • welcher Arzt arbeitet 65 Stunden wöchentlich...
  • Der Stundensatz des Arztes im EBM beträgt 75 Euro
  • Je Vollkostenpersonalstelle werden jährlich 105.000 Euro Personalkosten aufgewendet (KVS)

Unternehmensziel IV

Verwaltung und Betrieb von MVZ und Arztpraxen

 

Nachdem bereits in den 90er Jahren die gesetzlichen Bedingungen für Ärztliche Kooperationen flexibilisiert wurden, war das Bundesgesundheitsministerium seit 2002 offiziell für die Etablierung von Versorgungsangeboten nach dem Modell der ostdeutschen Gesundheitszentren eingetreten. Die etwas angestaubte Poliklinik bekam somit ein neues Gewand. Das MVZ war geboren und wurde 2004 im SGB V etabliert.

Medizinische Versorgungszentren, kurz MVZ, sind in der Definition des Sozialgesetzbuches (§ 95 SGB V) fachübergreifende, ärztliche Einrichtungen, die über die Zusammenarbeit mindestens zweier Ärzte mit unterschiedlichen Fachrichtungen, eine Versorgung aus einer Hand gewährleisten.

MVZ nehmen an der ambulanten Versorgung der Krankenkassen teil. Soweit der gesetzliche Hintergrund.

Das war bis gestern eine Idee zur Sicherung der Nachfolge niedergelassener Ärzte. Der angestellt Arzt in der Arztpraxis, dem MVZ und der Poliklinik.

Die Idee ist Geschichte - der angestellte Arzt ist mit diesem System nicht mehr finanzierbar - nirgendwo, weder in der Arztpraxis noch dem MVZ noch in der Poliklinik.

Verweis auf folgende Veröffentlichung im Ärztenachrichtendienst im Mai 2023